Partner

Ohne Partner geht es nicht – mit wem arbeitet der Verein zusammen?

Bereits bei Gründung schloss sich der Verein dem Caritasverband Kassel e.V. als korporatives Mitglied an. So besteht die Möglichkeit – trotz Eigenständigkeit – Strukturen und Logistik eines großen Wohlfahrtsverbandes mit zu nutzen.

Die Stadtverwaltung mit Sozialamt, Wohnungsamt und Obdachlosenbehörde zählen inzwischen zu unseren verbindlichen und verlässlichen Partnern. Selbst für Menschen, die auf dem freien Wohnungsmarkt ohne Chancen sind, werden gute Lösungen mit sozialer Betreuung gefunden. So können anstehende Probleme mit Ortsbehörden besprochen und in der Regel gangbare Wege gefunden werden.

Über die Schulkindbetreuung gibt es eine enge Partnerschaft mit der Grundschule Hessisch Lichtenau.

Eine enge und regelmäßige Zusammenarbeit mit den Sozialarbeiterinnen der  Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete ist Basis der ehrenamtlichen Flüchtlingsintegrationsarbeit.

Auf Kreisebene sind es die Verzahnung mit dem Jobcenter und der Arbeitsförderung Werra-Meißner,  der Volkshochschule (VHS), dem Jugendamt und der Gerichtshilfe des Werra- Meißner Kreises, der Betreuungsstelle und der Bewährungshilfe; ebenfalls eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Schuldnerberatung der Caritas und der AWO, dem Sozialdienst katholischer Frauen (SKF), dem Diakonischen Werk und der Staatsanwaltschaft Kassel. Die Arbeit mit Alkohol- und Drogenabhängigen erfordert die Kooperation mit Ärzten vor Ort, der psychiatrischen Klinik und dem Freundeskreis e.V. Hessisch Lichtenau. Gute Zusammenarbeit besteht mit der Matthias-Kaufmann-Stiftung und der Krankenhaus-Stiftung Fürstenhagen. Hilfreiche Unterstützung erfährt der Verein auch von der VR-Bank Werra Meißner und der Sparkasse Werra-Meißner.

Seit 1996, dem Gründungsjahr, hat der Verein durch Öffentlichkeitsarbeit und seine Kooperation mit Presse, Vereinen, Verbänden und Sponsoren ein vertrauenswürdiges Ansehen erworben.

Die intensivste Kooperation findet jedoch zwischen Mitgliedern, Freunden und Betroffenen statt. Denn ohne ein ehrliches Annehmen des anderen Menschen in seiner momentanen Situation kann es keine konstruktive Zusammenarbeit geben. So lautet das wichtigste Motto: Offenheit und Vertrauen – egal, was im Leben vorgefallen ist. Wichtig ist jeweils der nächste Schritt. Inzwischen gehören viele Menschen zu den Helfern, die früher selbst Hilfe empfangen haben.